Gelungene Adaption: Am Original orientiertes, jedoch komfortableres Eigenbau- Wetterdach von Kurt Lamers.

Grobschlächtige Fassade, feine Technik: Die großen MAN-Schlepper punkten mit einem überaus kultivierten und sparsamen Motor sowie nahezu durchgehend mit Allradantrieb. Klaus Tietgens nimmt die zugstarken Münchner unter die Lupe.

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Die ab Mai 1968 gebauten „Eckhauber“ Fix 2 E (links) und Farmer 1 E (rechts) unterschieden sich nur in der Motorleistung und in einigen Ausstattungsdetails.

Der Fendt Fix 1 entpuppt sich bei genauerem Hinsehen als gekonnt geschminktes Dieselross. Der Fix 2 kommt deutlich eleganter daher, baut jedoch ebenfalls auf bewährten Komponenten auf. Wir zeigen, was die soliden Einsteiger zu bieten haben.

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Der kriegt die Kurve: Heinz-Christel Ahrens erfreut sich an der Wendigkeit des kurzen Junior ...

Ende der 1950er-Jahre erlebte der Porsche-Diesel Junior eine ­kurze, aber ­intensive Blüte. Großer Name und schönes Antlitz ­bescheren ihm bis heute eine treue Fangemeinde.

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Mit dem Panther setzte Eicher 1958 zum Sprung in die Mittelklasse an

Mit der Präsentation des Panther hoben die Gebrüder Eicher Ende der 1950er-Jahre die legendäre Raubtierreihe aus der Taufe. Der Tragschlepper entwickelte sich zum Verkaufsschlager der unteren Mittelklasse und steht heute bei Klassikerfreunden weit oben in der Gunst.

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Weitaus schneller als der MB-trac 65/70 verschwand die Futterrübe von deutschen Äckern. Hier kann man noch beide gemeinsam erleben

Als Mercedes 1972 seinen MB-trac enthüllte, hielt die Traktorwelt den Atem an. Was hatte eine fahrende Telefonzelle auf dem Acker zu suchen? Der Verkaufserfolg ließ dennoch nicht lange auf sich warten, denn unter der extravaganten Schale verbarg sich ein überaus solider Kern.

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Drehzahlorgien inklusive: Der Fahr D 177 macht 34 PS – bei 3.000 Umdrehungen pro Minute. Der von Daimler Benz stammende Motor ruht in einer speziellen Tragwanne.

Am schnell laufenden Mercedes-Motor des Fahr D 177 und dessen Fahr­verhalten scheiden sich die Geister. Gleichwohl waren D 177 und D 177 S die Flaggschiffe von Fahr, für die sich 7.569 Käufer entschieden. Von Peter Böhlke

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Seit 1955 im Familienbesitz: der ADA der Familie Hüsken. Durch die Ähnlichkeit der Frontpartie mit dem geöffneten Maul eines Haifischs entstand der Spitzname für dieses Typensegment der A-Reihe.
Wenn nicht anders angegeben Fotos: Fotos: M. und P....

Die Standfestigkeit des Güldner ADA ist legendär, ebenso sein gemeinsamer Verkaufserfolg mit dem nahezu baugleichen, zwei Jahre zuvor vorgestellten AF 20. Peter Böhlke stellt beide »Haifischmaul«- Schlepper vor. Von Peter Böhlke

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KL 300 in der ersten, bis 1963 gebauten Version mit stilisierten Kühllamellen an der Duroelastik-Motorhaube

Zu den größten Erfolgen der Firma Kramer gehört der 1960 vorgestellte KL 300. Mit dem zunächst 28 PS starken Schlepper perfektio­nierte der im Badischen beheimatete Her­steller seine Kompetenz in der Mittelklasse. Von Peter Böhlke

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